Resümee zum „Lernen mit digitalen Medien“

8 05 2011

Im Bezug auf die sechs vorgetragenen Statements kommt das am 6.5.2011 durchgeführte Panel zum folgenden Resümee:

  • Arbeit mit neuen Medien heißt auch, dass klassische Text weniger wichtig werden.
  • Arbeit mit digitalen Medien ist in hohem Masse vernetztes und kooperatives Arbeiten, sowohl in virtuellen als auch in realen Räumen.
  • Würde eine wirkliche Implementation digitaler Medien nicht eine qualitative Änderung der Lehre zur Folge haben? Können also neue Medien nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn die Lehre sich qualitativ ändert?
  • Einsatz neuer Medien verändert radikal die Lernkultur und die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden. Oft wird dieser Unterschied aufgehoben.
  • Die Welt wird durch digitale Medien zunehmend durchdrungen. Vor der Lehre macht sie nicht halt. Wir können das mitgestalten.
  • Viele Dinge, die vor Jahren großen Zeit- und technischen Aufwand verursacht haben, können jetzt von nahezu jedem, jederzeit und an jedem Ort genutzt werden. Etwa Google Docs oder Skype.
  • In internationalen Zusammenhängen arbeiten, heißt auch, entsprechende Software zu haben. Stud.IP ist brauchbar, wenn auch nicht optimal.
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