ZEITLast: 23 Zeitstunden Studium pro Woche?

15 05 2011

Ich möchte hier auf einen eigenen Blogbeitrag zur Studie ZEITLast von Prof. Schulmeister aufmerksam machen: Link

MfG Marc Krüger





HRK-Broschüre „Gute Lehre“

11 05 2011

Die neue HRK-Broschüre „Gute Lehre“ zeigt vielfältiges Engagement von Hochschulen und Lehrenden:

Die in ansprechenden Reportagen vorgestellten Ansätze betrachten die Lehre aus den Blickpunkten der  verschiedenen Akteure – Lehrende, Hochschulen und Studierende. 34 Beispiele aus kleinen wie großen Universitäten, Fachhochschule sowie Kunst- und Musikhochschulen präsentieren ein breites Bild davon, mit wie viel Kreativität und Motivation die Beteiligten gute Lehre forcieren.

Die Veröffentlichunge kann hier heruntergeladen werden.





Infos zur Keynote von Prof. Schulmeister

10 05 2011
  • Zum Projekt „zeitLAST“  gibt es eine Web-Site.
  • Die Projektergebnisse sind umfangreich im folgenden Buch dokumentiert: Rolf Schulmeister, Christiane Metzger (Hrsg.): Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Waxmann 2011, 360 Seiten, broschiert, 34,90 €, ISBN 978-3-8309-2516-3 –> erhältlich ab 19.05.2011
  • Ein Artikel zum Thema zeitLAST findet sich in der Zeit (online sowie gedruckt am 12.5.).
  • Folien zur Keynote: Prof. Dr. Rolf Schulmeister: Workload & Selbststudium




Folien zu den Beiträgen

9 05 2011

Im Folgenden können Sie die Folien zu den Beiträgen aus dem Panel 3 „Lernen mit Medien“ herunterladen:

Die Beiträge von Dr. Marc Krüger und Axel Becker wurden frei vorgetragen. Folglich können hierzu keine Folien bereitgestellt werden.





Resümee zum „Lernen mit digitalen Medien“

8 05 2011

Im Bezug auf die sechs vorgetragenen Statements kommt das am 6.5.2011 durchgeführte Panel zum folgenden Resümee:

  • Arbeit mit neuen Medien heißt auch, dass klassische Text weniger wichtig werden.
  • Arbeit mit digitalen Medien ist in hohem Masse vernetztes und kooperatives Arbeiten, sowohl in virtuellen als auch in realen Räumen.
  • Würde eine wirkliche Implementation digitaler Medien nicht eine qualitative Änderung der Lehre zur Folge haben? Können also neue Medien nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn die Lehre sich qualitativ ändert?
  • Einsatz neuer Medien verändert radikal die Lernkultur und die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden. Oft wird dieser Unterschied aufgehoben.
  • Die Welt wird durch digitale Medien zunehmend durchdrungen. Vor der Lehre macht sie nicht halt. Wir können das mitgestalten.
  • Viele Dinge, die vor Jahren großen Zeit- und technischen Aufwand verursacht haben, können jetzt von nahezu jedem, jederzeit und an jedem Ort genutzt werden. Etwa Google Docs oder Skype.
  • In internationalen Zusammenhängen arbeiten, heißt auch, entsprechende Software zu haben. Stud.IP ist brauchbar, wenn auch nicht optimal.




Einladung zum „Lernen mit digitalen Medien“

14 04 2011

Wir möchten in diesem Panel – aber auch in diesem Blog – sowohl scheinbar längst vertraute Nutzungsmöglichkeiten, wie z.B. den Einsatz von Vorlesungsaufzeichnungen, als auch neue Wege der Nutzung digitaler Medien beleuchten. Darüber hinaus sollen der Einsatz jüngerer digitaler Medien aufgezeigt und deren Nutzen für die Lehre gemeinsam identifiziert werden.

Hierfür haben wir sechs Einzelbeiträge zusammengestellt, die auf unterschiedliche Weise den Einsatz digitaler Medien in der Lehre thematisieren:

Besuchen Sie unseren Panel und diskutieren Sie mit uns digitale Medien, die gute Lehre und gutes Lernen versprechen! Wann und Wo? 6.5.2011 auf dem Conti-Campus, Gebäude 1507, Raum 003

In diesem Blog finden Sie darüber hinaus kurze Statements zu den Beiträgen.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr

Prof. Dr. Karl Schneider (ZfL) und Dr. Marc Krüger (elsa)





Ina Rust: Vorlesungsaufzeichnungen – Praxiseinblick & Evaluationsergebnisse

13 04 2011

Click für Demo

Zunächst noch vereinzelt und seit 2008 vermehrt werden Vorlesungen per Video aufgezeichnet und den Studierenden über ein Learning-Management-System oder im Internet zum Abruf (als Stream oder zum Download) bereitgestellt. Die Abbildung zeigt hierfür ein Beispiel. Diese Vorlesungsaufzeichnungen werden in vielen Hochschulen ergänzend zur Präsenzlehre bereitgestellt. Hierdurch haben die Studierenden die Wahl, sich die Vorlesung traditionell im Hörsaal und/oder Zuhause am eigenen Computer anzuschauen.

Das Für und Wider dieses Angebotes wird unter Lehrenden immer wieder heftig diskutiert. Es stellt sich die berechtigte Frage: Was sind die Mehrwerte von Vorlesungsaufzeichnungen als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre?

Zur Beantwortung dieser Frage haben wir eine Studie an der Leibniz Universität Hannover durchgeführt. Über 600 Studierende sowie 10 Lehrende in ebenso vielen Lehrveranstaltungen wurden zu den Mehrwerten von Vorlesungsaufzeichnungen befragt. Die Ergebnisse der Studie möchte ich Ihnen kurz vorstellen und die Bedeutung für die Lehre mit Ihnen diskutieren.

Den Pre-Print der Studie können Sie darüber hinaus hier herunterladen. Ein Demo für eine vollständige Vorlesungsaufzeichnung finden Sie hier.